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Wussten Sie, dass wir Menschen in einem durchschnittlich langen Leben ca. sechs Jahre träumen? Mathematisch ergeben sich hieraus über zweitausend Tage, die wir schlafend verbringen. Damit wir diese Zeit jedoch auch tatsächlich mit erholtem Schlaf verbringen, ist eine gute Matratze eine grundlegende Basis. Allerdings lässt sich der Umstand nicht verleugnen, dass eine Matratze schnell an ihre Grenzen gebracht wird, wenn wir sie Nacht für Nacht benutzen. Hier kann ein entsprechender Matratzenschutz echte Wunder bewirken und die Lebensdauer der Liegefläche um ein Vielfaches verlängern.
Jede Matratze, ganz gleich welcher Machart, welcher Größe oder auch welcher Preisklasse ist mehr oder weniger den gleichen Belastungen ausgesetzt, die sich schnell zu einem schädlichen Einfluss ausweiten können. So muss jede Liegefläche damit klarkommen, dass sie fest gegen den harten Lattenrost gepresst wird und sich in einem recht engen Bettkasten oder einem Bettgestell wiederfindet. In diesem Zusammenhang kommt es auch immer schnell zur Reibung, nämlich immer dann, wenn wir uns auf dieser Liegefläche bewegen. Die Druckstellen und Reibungspunkte sind es dann auch, die dem textilen Gewebe übel zusetzen und zu Rissen und Löchern führen. Durch diese kann dann Schmutz und Staub ungebremst in den Matratzenkern eindringen. Mit einem geeigneten Matratzenschutz können Sie diesem Problem vorbeugen. Dieser Matratzenschutz kann z.B. in Form eines Matratzenbezuges oder einer Matratzenunterlage gewählt werden. Darüber hinaus ist jede Matratze einem gewissen Maß an Feuchtigkeit ausgesetzt. Denn jeder von uns schwitzt in der Nacht. Diese Feuchtigkeit setzt sich ohne Matratzenschutz im textilen Gewebe fest. Das Ergebnis sind Stockflecken oder schädliche Schimmelbildung. Auch diesem Problem können Sie mit einem Matratzenschutz vorbeugen. Als Beispiel anzuführen ist hier zum Beispiel der Einsatz einer Matratzenauflage oder eines Toppers. Und auch für Allergiker ist ein Matratzenschutz unentbehrlich. Details Denn das feuchte Klima der Matratzen ist in Kombination mit Hautschuppen, die jeder von uns verliert, der optimale Nährboden für Hausstaubmilben. Denn nur dieser kann verhindern, dass der allergieauslösende Kotrückstand der Hausstaubmilben in die Nähe der Atemwege gelangt.
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